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Rückförderstation RIP/RIS

Einsatzbereiche 

Die Rückförderstation RIP/RIS ist eine kompakte Entsorgungs- und Fördereinheit für den Einbau in spezielle Bearbeitungszentren. Sie dient zum mannlosen Transport von Spänen mit Hilfe von KSS (Variante RIP) oder Saugluft (Variante RIS) zu einem zentralen Abscheider/Filter. Die Variante RIP kann mit einer Zerkleinerungseinheit auch längere Aluminiumspäne verarbeiten. Ansonsten sind nur kurze Späne für einen sicheren Transport geeignet.

 

Eigenschaften 

  • Vollautomatischer, mannloser Spänetransport
  • 100% ige Integration in die Bearbeitungsmaschine
  • Variabler Einsatz bei Nass- (RIP) und Trockenbearbeitung (RIS)
  • Spänezerkleinerer nur bei Al mit Nassbearbeitung einsetzbar
  • Fördertrog und Schnecken an die Station anpassbar
  • Alle Antriebe und Wartungsbereiche innerhalb der Bearbeitungsmaschine über begehbare Abdeckungen möglich

 

Funktion

 

Variante RIP für Nassbearbeitung

Die Förderschnecken im Maschinenbett transportieren die Späne und den KSS in den Vorlagebehälter. Dort führt eine Dosierschnecke das Späne-/KSS-Gemisch gleichmäßig der Rückförderpumpe zu. Diese übernimmt den Transport durch die Rücklaufleitung zur Filteranlage.

 

Variante RIS für Trockenbearbeitung

Die Förderschnecken im Maschinenbett transportieren die Späne in den Vorlagebehälter. Dort führt eine Dosierschnecke die Späne gleichmäßig in den Saugluftstrom. Dieser übernimmt den Transport durch die Saugleitung zur zentralen Sauganlage. Das kontrollierte Zusammenspiel zwischen Förderpumpe bzw. Saugzentrale und der Dosiereinheit gewährleistet einen sicheren Spantransport mit und ohne KSS.

Bild der Rückförderstation RIP/RIS